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Seiten der W2A 2019/20 auf dem Stand vom 31.3.2020.

Die Klausur schreiben wir nach derzeitigem Plan am Samstag, den 9. Mai 2020, vermutlich wieder im großen Saal rechts Erdgeschoß. Vorher sollten wir am 25.April Unterricht haben. Da wird es um Proteine gehen, und wir wiederholen Enzyme, Zellatmung und Photosynthese.

Bei schwieriger Situation verschiebt sich dieser Zeitplan zu noch unklaren Terminen.

Sonderthemen bei Gelegenheit sind:

1. Viren als Krankheitserreger. Infektionswege und Infektionsverhütung. Anlass ist natürlich der Corona-Virus.

2. Extrembiotope. Die Anpassungen einzelner Arten an Höhlen, Tiefsee, Hochtemperatur. Anlass ist unsere mögliche Fahrt in die Nebel- und Bärenhöhle - derzeit verschoben, vielleicht auf den 18.7.2020.
    

W2A im Fach Biologie im Schuljahr 2019/2020

Inhalte des ersten Schulhalbjahres, also Ökologie, sind im Internet zusammengefasst. Was da steht, entspricht unseren auf Papier ausgeteilten Arbeitsblättern:   Lexikon

Souvenir:  Nachts im Museum

Vorfreude: Nebelhöhle, Bärenhöhle und bei trockenem Wetter Schloss Lichtenstein falls die Kollegen einverstanden sind am 18.7.2020, Abfahrt 10 h am AG Stuttgart

Stundenplan 2. Schulhalbjahr 2020 vor Corona

Inhalte im Schuljahr 2019/2020 nach der Ökologie:

2. Die Photosynthese 76-79 Der Link führt zu einem Film.

3. Glykolyse , Zitatzyklus und Endatmung  88-91 ("Abbau der Glycose")

21.2. Enzyme  50-59

Arbeitsblätter:

Photosynthese

Respiratorischer Quotient - Enzyme

Proteine rings um den Katalase-Versuch

Training: Thema Proteine

Hormone: Informationen

Hormone: Übungsfragen

Inhalte der kommenden Stunden:

Eigenschaften von Proteinen. Wiederholung

9.5. Sa Halbjahres-Klausur (Termin vorläufig, wird bei weiterhin schwieriger Situation verschoben)

Mögliche Themen - die kürzbar sind:
"Ernährung": Nähr und Baustoffe, Aufbau, Bedeutung. Energieinhalt der Nährstoffe, Vitamine, Spurenelemente. Stationen der Verdauung. Blutkreislauf

Herz: Aufbau, Funktion.
Blut: Aufgaben und Zusammensetzung
Stoffaustausch im Gewebe, Lymphsystem

Sinnvoll wäre noch eine Rückkehr zum Thema "Zelle" auf gehobenem Level als Abrundung unserer zwei Jahre:
Kompartimentierung, Membranfluss, Permeabiltität der Membran, Diffusion und Osmose  36-37

27.6. Nachklausur (Termin vorläufig, kann bei schwieriger Situation auf 4.7. oder aus dem Unterricht heraus verschoben werden)

18.7. Exkursion zur Nebelhöhle, falls die Kollegen einverstanden sind.

      
21.2.      Enzyme

Die Enzyme sind uns bereits in der W1A begegnet, waren aber da noch nicht Thema einer Klausur.

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14.2. Lang-Unterricht 17 - 21 h. Zunächst mit voller Energie: Die Zellatmung. Zur Zellatmung hier ein Arbeitsblatt. Anschließend: Wiederholung der Photosynthese durch Schüler an der Tafel.

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31.1.  Sonderstunde: Fossilisation. Relative Altersdatierung mit Fossilien. Reptilien haben keinen gemeinsamen Ursprung. Dinosaurer. Das einfache Erdklima in der Sauerierzeit. Der Komet, der große Tiere nicht weiterleben ließ. Hierzu gab es ein Arbeitsblatt. Der Besuch "Nachts im Museum" hat eine schwarze Sonderseite.

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25.1.  EInstíeg in die Photosynthese: Organellen der grünen Pflanze. Wachsen Pflanzen bei grünem Licht? Wieso kann man mit Infrarotfotografie nach einem Waldbrand Pflanzen erkennen, die noch leben?

Sechs Tafelbilder am Samstag den 25.1.2020. Das waren reine "Malstunden". Es gibt kein Arbeitsblatt. Diese 6 Tafelbilder sollen von jedem erklärt werden können. Die Schemazeichnung der Lichtreaktion und Dunkelreaktion (unterste zwei Bilder dieses Tages) soll mündlich vorgetragen werden können.

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Freitag 17.1. 2020  Wiederholung Ökosystem Wald. Neu: Ökosystem See, Eutrophierung, Prinzip einer Kläranlage.

Tafelbild am  Freitag dem 17.1.2020:

Die Zeichnung ergänzt die eigene Seite zum Unterricht "Kläranlage".

Ansonsten haben wir das Arbeitsblatt "Ökologie in Wald und See" halb wiederholt, halb neu besprochen. Und es gab Exkurse:

- Dass vererbbare Veränderungen von Lebewesen durch Mutationen an den Genen passieren. Dass Gene nur Proteine programmieren. Dass nach einer Mutation also ein verändertes Protein im Körper eines Lebewesens sich auswirkt. Dass Mutationen nur super selten sinnvolle Ergebnisse habend. Dass im Prinzip sinnvolle Mutationen dann oft umgeben sind von einem Umfeld, das nicht für sie gebaut ist. Dass dann aber Anschluss-Mutationen einen Vorteil haben und selektiert werden. Beispiel: Am Anfang stand bei der Gattung "homo" vermutlich eine seltene Mutation, die das Gehirnwachstum fördert. Ab da boten sonstige Mutationen, die für ein schneller wachsendes Gehirn hilfreich waren, einen Vorteil.

- Dass Evolution im Prinzip zwar immer möglich ist, in der Praxis aber in großen Populationen nicht stattfindet. Dort bleibt alles durch umfangreiche Rückkreuzung beim statistischen Mittelmaß. Im guten wie - öfter - im schlechten setzen sich Mutationen nur in kleinen Populationen durch. Bei den Menschensippen der Vorzeit war das so.

- dass wir nicht der Media Markt sind (KAUFEN), sondern ein Gymnasium (Augen auf!). Der Tipp, mal kurz die allgemeinen Infos zur "Entwicklung des Menschen" zu lesen für die Nachklausur, wurde nicht mal gesehen von zwei Nachklausur-Schreibenden, als die Zeile vor ihnen auf dem Beamer stand. Denn sie wurde nicht marktschreierisch angepriesen. Tja:

Tipps zur Ökologie-Nachklausur am 17.1.2020        ins Netz gestellt am 20.11.2019:      
Informieren Sie sich gründlich über

Giraffen, Säugetiere, Entwicklung des Menschen, Allen-Regel und Bergmann-Regel mit Begründung, was diese zwei Regeln verursacht.

Trophiestufen (Produzenten > Konsumenten > Destruenten) sollten sie übereinander hinschreiben können. Überlegen Sie sich Beispiele für z.B. Konsumenten 1. Ordnung (Pflanzenfresser) und 2. Ordnung (Fleischfresser).

Bitte können Sie zwei ökologische Grund-Grafiken zeichnen: Ökofaktoren rings um ein Lebewesen - Die Räuber-Beute-Beziehung.

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Die Unterrichtsinhalte vom 28.9.2019 sind zum Üben für die Hauptklausur bereits in Frageform formuliert.

Zunächst ein Nebengleis aus dem Unterricht. Da geht es um ein Wissen, das in vorangehenden Klassen mal hätte gesagt werden müssen. Und weil es kaum da war, dieses Wissen, weil wir es aber für Ökologie brauchen, kommt es bei uns.

Drei große allgemeine Tierklassen:

Gliedertiere“ haben ein Außen-Skelett - z.B. Krebse.

Ihr Gegenteil sind Wirbeltiere - die haben ein Innenskelett, z.B. Fische

Als drittes gibt es die „Weichtiere“ = Mollusken. Die haben keine harten Teile als tragende Konstruktion


1. Nennen sie ein Beispiel für ein Gliedertier außer „Krebs“

2. Was ist das Merkmal, das bei Gliedertieren das Größenwachstum begrenzt?

3. Was ist das besondere Merkmal der Klasse „Reptilien“?

4. Was sind die besonderen Merkmale der Klasse „Vögel“?

5. Was sind die besonderen Merkmale der Klasse „Säugetiere“?

6. Welche vierte Klasse der Landwirbeltiere wurde in den oberen Fragen nicht benannt?

7. Wann endete wodurch die Zeit der Dinosaurier?

8. Welche ökologische Nische besetzten die Säugetiere zur Zeit der Dinosaurier?

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Die ökologischen Inhalte vom 28.9.2019 laut Arbeitsblatt S. 1 und 2 sowie Buch
sind nun umsortiert von einfach nach schwer, von "Reproduktion" über "Organisation" bis zum "Transfer".

Wir kamen im Unterricht am 19.10.2019 immerhin so weit, dass Sie alle Antworten zu den Reproduktionsfragen ins Smartphone sprachen.

Ich stelle die Antworten hier ungefähr so ins Internet, wie sie ins Smartphone gesprochen wurden. Es gibt nichts Falsches in den Antworten. Sie sind halt manchmal unvollständig, und die Grammatik ist nicht astrein.

Die drei Fragetypen

1. Reproduktionsfragen (Direkt lernbar. So kann man auch die Führerscheinprüfung schaffen):

1.1. Was ist Ökologie?

Ökologie ist die Lehre wie die Sachen zusammenhängen, die Beziehung zwischen Lebewesen und Umwelt.

1.2. Was ist ein Habitat?

Habitat ist der von einer einzelnen Art bevorzugte spezifische Lebensraum.

1.3. Was sind biotische Faktoren?

alles was mit Lebewesen zusammenhängt und uns beeinflusst

1.4. Was ist "innerartliche Konkurrenz"?

der Streit von verschiedenen Gruppen der gleichen Art um die verschiedenen Ressourcen

1.5. Was ist ein Selektionsvorteil?

- Tiere haben Eigenschaften, die ihrer Art in einer ökologischen Nische Vorteile verschaffen.

- wenn eine Art in ihrer ökologischen Nische mehr Nachkommen produzieren kann als die als andere Lebewesen in der gleichen Nische

1.6. Wer war Darwin?

Darwin war der Gründer der Evolutionstheorie. Er hat seine Theorie spät (nach 1850) erst veröffentlicht, weil die Kirche da nicht einverstanden war.

1.7. Was sind beim Tier "Extremitäten"?

Extremitäten sind Körperteile, die herausragend sind, z.B. Beine und der Schwanz.

1.8. Was besagt die Bergmann-Regel?

je kälter der Lebensraum umso größer die Lebewesen

1.9. Nennen Sie vier abiotische Faktoren

Temperatur, Feuchtigkeit, Gezeiten, Bodenbeschaffenheit

1.10. Nennen sie je ein Beispiel für:

- ein Lebewesen ist angepasst an sein Biotop

Pinguin, weil die haben Spindelform zum schnellen Schwimmen und Fettpolster gegen Kälte

- eine ökologische Nische

Die ökologische Nische des Spechtes ist das Herauspicken der Würmer aus dem Holz, an die andere Vögel nicht herankommen.

- Selektion

Die Selektion bei der Giraffe ist, dass sie einen langen Hals hat und sich dadurch durchsetzt, weil sie an die Bäume kommt.

- Zwei verschiedene Arten konkurrieren in einem Biotop miteinander

Kaninchen und Hasen auf Wiesen

- Die Allen-Regel

Ein Beispiel für die Allen-Regel sind verschiedene Hasenarten. Beispielsweise hat der Schneehase kurze Extremitäten beim Ohr, und der Hase in den Wüsten von Arizona hat sehr sehr große Ohren, mit denen er auch seine Temperatur regulieren kann.

- Ein Lebewesen mit seiner Real-Nische

ein Tier z.B. in Höhlen wo sonst keiner überleben könnte


2. Organisationsfragen
(Gelerntes Anwenden - damit ist die Realschule zufrieden):

2.1. Der Mehlwurm hat sein Pessimum bei 5 Grad und wieder bei 40 Grad. Sein Minimum und Maximum liegt bei 1 Grad und bei 50 Grad. Sein Optimum geht von 25 bis 30 Grad. Stellen Sie grafisch den Toleranzbereich des Mehlwurms dar bezüglich Luft-Temperatur.

... und Reproduktionsfragen rückwärts:

2.2.1. Wie heißt ein Lebensraum, in dem die darin vorhandenen Lebewesen miteinander in Beziehung treten?

2.2.2. Wie heißen Angebote der Umwelt, die von einem Lebewesen verbraucht werden und endlich sind?

2.2.3. Wie heißt der Lebensraum, in dem ein Lebewesen zu finden wäre, wenn es keine Konkurrenz gäbe?

2.2.4. Zu welcher Klasse von Umweltfaktor gehört das Sonnenlicht?

    
3. Transferfragen
(Anhand von Gelerntem unbekannte Inhalte durchdenken - das ist der Schwerpunkt am Gymnasium, wenn es Richtung Abitur geht):

3.1. Was ist eine "Ressource":

3.1.1. Das Sonnenlicht ?

3.1.2. Nektar ?

Begründen Sie in beiden Fällen Ihre Entscheidung.
    

3.2. Der Siebenschläfer ernährt sich von frischen, vor allem pflanzlichen Produkten. Die Ratte ist ein Allesfresser und kann auch lang Gelagertes essen. Der Siebenschläfer hält einen langen Winterschlaf. Die Ratte hat keinen Winterschlaf.

3.2.1. Begründen Sie: Wer hat die größere ökologische Potenz bezüglich Nahrung?

3.2.2. Lassen Sie sich ein glaubhaftes Argument einfallen: Wie kann der Siebenschläfer wo gegenüber der Ratte konkurrieren?

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Thema am 19.10.2019: Buch S.250 bis 259

Jeder wählt ein Tier seiner Wahl und zeichnet um es herum acht Ökofaktoren (Buch S. 250 darf aufgeschlagen werden. Der dort gezeigte Mäusebussard, allgemein ein Greifvogel darf nicht als Tier gewählt werden).

Jeder zeichnet einmal eine Räuber-Beute-Beziehung S. 254 mit eigener Tierwahl und geschlossenem Buch.

Jeder zeichnet einmal eine Trophiestufe S. 258 mit Konsument erster Ordnung (Pflanzenfresser) und Konsument zweiter Ordnung (Fleischfresser) mit eigener Pflanzen- und Tierwahl und geschlossenem Buch:

Konsumenten 2. Ordnung      Fleischfresser    heterotroph
Konsumenten 1. Ordnung       Pflanzenfresser   heterotroph
Produzenten                         grüne Pflanzen    autotroph

Destruenten      Einzeller      teils hetero- teils autotroph

Zu Obigem kamen wir während des Unterrichts nur im etwas schwierigen Fall - zum Zeichnen der Räuber-Beute-Beziehung. Wichtig ist die Beschriftung von y und x, sowie dieser Strich "Mittelwert an Lebewesen". Denn es gibt im Schnitt auf 50 Hasen nur ungefähr einen Luchs. Das wird für die Grafik aneinander angeglichen. Ein Luchs führt also zu einem gleichen Ausschlag der Amplitude wie 50 Hasen. Beim Zeichnen müssen wir darauf achten, sinnvolle Frequenz (z.B. drei Zyklen) und Amplitude (von oben bis unten) zu wählen.

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Samstag 14.9.2019   11.25 - 13.15 h  Die Hälfte der Klasse ist neu hinzugekommen - und hat kein Biologie-Buch. Das Biologiebuch, das sie bekommen sollen, hat ein komplett neu geschriebenes Ökologie-Kapitel. Der Lehrer gibt auf und unterrichtet wieder mit Papier-Unterlagen, Tafel und Internet statt nach Buch.

Begriff des Optimums > Pessimums > Minumums und Maximums 

Tiergeografische Regeln, ausgelöst von abiotischen Faktoren:
Allen-Regel (Extremitäten), Bergmann-Regel (Größe)